in 15 Minuten am Tisch

Im Beitrag Fertiggerichte, bzw.  Kochgeschichten schrieb ich, dass ich immer wieder verwundert feststelle, wieviele Menschen zu Fertiggerichten greifen.

Ich will gar nicht bewerten, aus welchen Gründen auch immer. Dennoch frage ich mich, ob es nicht genauso schnell geht, etwas einzukaufen, und in kurzer Zeit, wie folgend als Beispiele skiziert, zuzubereiten.

Keine Zeit zum Kochen? Das ist noch lange kein Grund, zum Fertiggericht zu greifen! Auch in kurzer Zeit kann man etwas richtig Gutes auf den Tisch bringen.

Pasta – sie brauchen eine gewisse Zeit, bis sie gekocht sind. Aber in der Zwischenzeit kann man die tollsten Saucen zubereiten.

Kartoffeln in Schnitze geschnitten, auf einem Blech in den Ofen und schnell sind gar.

Statt des Woks kann notfalls auch eine hohe Pfanne verwendet werden. Dann ist es eben Pfannengerührtes − geht fix. Die Chinesen sind ja wahre Weltmeister in Sachen Schnelligkeit. Während die Zutaten geschnibbelt werden, kann der Reis kochen.

Avocados kaufen wir gleich mit den übrigen Zutaten. Reife erkennst Du daran, dass sie nicht steinhart in der Hand liegen, sondern auf behutsamen Fingerdruck sanft nachgeben, etwa wie Butter.

Fisch ist ja ohnehin sehr schnell gar  − gedünstet oder gedämpft. Aus dem Saft, den er dabei abgibt, entsteht aber auch eine fabelhafte Sauce.

Gefüllte Aprikosen: ein Dessert sollte nicht fehlen – diese fruchtige Nachspeise ist im Handumdrehen gemacht.

Quelle: MediathekView

6 Antworten auf „in 15 Minuten am Tisch“

  1. Hallo Peter,
    kann ich nur bestätigen. Etwas mit frischen zutaten „schnell“ auf den Tisch zu bekommen ist gar nicht so schwer. Nudeln sind da ein Paradebeispiel. Hier erlaube ich mir schon mal „Passierte“ Tomaten, wenn es denn eine tomatige Saucee werden soll. Aber selbst eine Bolognese (2 Pers.) hab ich in der Pfanne doch in höchstens 15 Minuten fertig.

    Ich habe vor einer ganzen Weile mal ausnahmsweise eine Tiefkühlpizza gegessen. Das hat mich wieder für Monate kuriert.

    Ich esse auch gerne mal ein Steak. Schnell einen Salat dazu gezaubert. Baguette opder ähnliches dazu. Hmmm, fertig. Oder, wie von dir erwähnt, Fisch. Geht alles ruckizucki und schmeckt besser und man tut dem Körper auch nen Gefallen.
    LG Hans

    1. Da kann ich nur zustimmen. Ein gutes Stück Fleisch, Salat & herrlich frisches Brot ergänzen die gute Flasche Rotwein bestens . Lg Nora

      1. Es ist wirklich ganz einfach, sich mit einfachen Dingen das Leben zu versüßen…
        (für die kleinen Racker lassen wir natürlich den guten Tropfen außen vor) 😉
        Lg
        Peter

    2. Hallo Hans,
      eben weil es vielleicht so einfach ist, mit ein paar wenigen -selbst preiswerten Zutaten- möglich ist, etwas Leckeres, gesundes auf den Tisch zu zaubern, verstehe ich immer nicht, was so alles auf dem Band vor der Kasse landet.
      Ist das „Bequemlichkeit“, haben viele nicht gelernt zu kochen…?

      Aber just for fun ziehe ich mir mal abends auch schon mal eine kleine TK-Pizza rein – wobei die Betonung auf „mal“ liegt… 😉

      LG
      Peter

  2. Wenn ich keine Lust habe, mir etwas zu kochen, dann schaffe ich es aber noch, belegte Brote mit Salat zu machen 😉

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