Kartoffelstreifen, gebacken, mit Sour Cream

Von einer meiner sehr geschätzten „Bloggerfreundinnen“ habe ich heute ein einfaches, aber seeehr leckeres Rezept bekommen. Ist flott zubereitet, sofern − wie bei mir − eine Mikrowelle vorhanden ist, und ein passabler Backofen…

Zutaten:
Kartoffeln, Öl, Paprika-Pulver, Salz, Pfeffer, reichlich Knoblauch

Zubereitung:
Kartoffeln nach Anleitung in Mikrowelle angaren; aus Öl, Paprika-Pulver, Salz, Pfeffer und reichlich gehacktem Knoblauch Mischung herstellen. Die in Streifen geschnittenen Kartoffeln darin wenden, ziehen lassen.

PizzablechBackofen auf ca. 200° C vorheizen, die Kartoffelstreifen auf Backpapier, oder wenn vorhanden, auf einem Pizzablech ausbreiten. Kartoffeln backen. Kurz bevor diese gar sind, Grillen. So werden sie lecker kross.

Dazu gab es im Gegensatz zur Bloggerin bei mir eine

Sourcreme

Zutaten:
Crème fraîche, Schmand, Zitronensaft, etwas Salz, kleine Prise Zucker (kann, muss nicht), Petersilie

Zubereitung:
alle Zutaten vermengen; wem die Sour zu „gehaltvoll“ ist, kann entsprechend weniger der „fetten Anteile“ verwenden, dafür dann Quark.

7 Antworten auf „Kartoffelstreifen, gebacken, mit Sour Cream“

      1. Chic wärs, aber ich bin kein (kreativer) Koch, ganz offensichtlich im Gegensatz zu Dir 🙂
        Darunter leidet meine Partnerin ein wenig.

        Einen eigenen Blog? Das habe ich durchaus vor – aber noch probiere ich, wie Du weisst, aus, ob mir das Bloggen überhaupt schmecken kann 🙁

        1. Kreationen hatte ich extra in Anführungsstriche gesetzt, weil damit nicht allein das Kochen gemeint war.

          Mach einfach mal. Obs „schmeckt“ wird sich herausstellen. So ist das doch wie „Fisch ohne Fahrrad“… 😉

          1. Ich habe mich nach Jahren auch wieder für eine Schachmannschaft gemeldet. Wollte das eigentlich nicht mehr tun 🙁
            Bloggen kostet Zeit und meine Partnerin ist da sehr argwöhnisch.
            Aber Deinen Anstoß hier werde ich ernsthaft bedenken…du Jahrgangsgenosse!

          2. Klar, bloggen braucht seine Zeit. Genauso, wenn (in einer Mannschaft) Schach gespielt wird.

            Das hat auch nichts mit irgendwelchen Jahrgängen zu tun – genausowenig, wie mit meinem Artikel. 😉

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