Salatsorten

Als ich meinen Beitrag ĂŒber Salatsorten plante, ahnte ich nicht, das es allein rund 60 Sorten Kopfsalate gibt… 🙂

Unter anderem habe ich als Quelle gewĂ€hlt: SortenbroschĂŒre, Bundesministerium fĂŒr ErnĂ€hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (PDF-Datei, 167 Seiten).

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWX, YZ
Ackersalat
auch Vogerlsalat, Rapunzelsalat und in der Schweiz auch NĂŒsslisalat genannt. Feldsalat hat ein pikantes, leicht nussartiges Aroma. Vor der Verwendung wird Feldsalat grĂŒndlich gewaschen. Er schmeckt am sehr gut mit einer krĂ€ftigen Essig-Nussöl-Marinade. KrĂ€utersoße, Pfeffersoße, Specksoße oder Eiersoße passen ebenso gut zu ihm wie Knoblauch, Joghurt oder Sauerrahm. Besonders hĂŒbsch wirkt der Salat, wenn man die PflĂ€nzchen ganz lĂ€sst und nur das Wurzelende entfernt. Man kann ihn aber auch gerne mit den zahlreichen anderen Blattsalatsorten kombinieren.

Bataviaslat
Der rötliche Bataviasalat schmeckt sĂŒĂŸlich-frisch und leicht bitter. Die BlĂ€tter des Bataviasalat sind knackig und saftig. Das helle, kompakte Salatherz ist beim Bataviasalat von lockeren, rot-braun gefĂ€rbten BlĂ€ttern umgeben. Das Dressing sollte zum Schluß mit dem Salat vermengt werden, da der Salat sonst „matscht“.

Baumspinat
Die BlĂ€tter lassen sich als GemĂŒse zubereiten. Sie können nach Bedarf gepflĂŒckt werden. Baumspinat treibt immer wieder neu aus. Junge BlĂ€tter schmecken gut im Misch-Salat. Sie lassen sich auch sehr gut als Garnitur verwenden. Ältere werden in der Pfanne gedĂŒnstet oder als aromatischer Spinat zubereitet.

Blattmangold
Das Aroma von MangoldblĂ€ttern ist etwas herb-erdig, zwar spinatĂ€hnlich aber doch ungemein wĂŒrziger und krĂ€ftiger. Je zarter und jĂŒnger das Blatt umso wohlschmeckender ist es zumeist. Zubereitet wird Blattmangold zumeist wie Spinat, also geputzt, gedĂŒnstet und dann fein abgeschmeckt. Ganz junge MangoldblĂ€ttchen können auch zubereitet werden als ausgefallene Salatvariation.

Blattspinat
Blattspinatist ein wahrer Allrounder. Es eignet sich im Salat, als Cremesuppe oder Soße zu Gnocchi und als FĂŒllung von Nudeln. Im Risotto, in der Tortilla, der GemĂŒsepfanne oder im Bratling, auf der Pizza oder in der Roulade, oder auch als Salat ist der Spinat eine wirkliche Leckerei.GewĂŒrze, wie Muskatnus, Knoblauch, „Parmesan“ (als GewĂŒrz verwendet) geben jedem Spinatgericht eine eigene Richtung. Das „MĂ€rchen“ vom hohen Eisengehalt beruht, so weit man weiß, auf einem falsch gesetztem Komma.

Brennessel
Die Brennnessel beinhaltet nicht nur Heilkraft, sondern auch NÀhr- und Vitalstoffe in Kombination mit einer cremig-milden Geschmacksnote. Sie kann ganz hervorragend zu köstlichen Gerichten verwandelt werden. Neben Eisen enthÀlt sie gleichzeitig Àusserst reichlich Calcium (sechsmal so viel wie Kuhmilch). Die Brennnessel versorgt uns ferner mit siebenmal so viel Vitamin C wie Orangen und erreicht die HÀlfte der Carotin-Menge von Karotten.

Brunnenkresse
Im Geschmack erinnert Brunnenkresse an Rettich: scharf-wĂŒrzig und manchmal etwas bitter. Sie sollte nur sparsam verwendet werden, damit ihre SchĂ€rfe erfrischend wirkt und andere Zutaten nicht ĂŒberdeckt. Die BlĂ€tter werden vorwiegend roh verzehrt und geben beispielsweise frischen Salaten eine angenehm pikante Note. Auch als Brotaufstrich oder als Verfeinerung von Suppen, Quark und Kartoffelgerichten kommt ihr Geschmack gut zur Geltung. Geschmacklich kombiniert man Brunnenkresse gut mit Äpfeln, Apfelsinen, Mandarinen und Zitronen. In Asien bereitet man Brunnenkresse mitsamt der langen Wurzeln als GemĂŒse zu.

Chicoree
ChicorĂ©e lĂ€sst sich als GemĂŒse und als Salat zubereiten. Charakteristisch fĂŒr den ChicorĂ©e ist sein herb-frischer Bittergeschmack. Er wird gerne als DiĂ€tgemĂŒse benutzt. Geschnitten liefern die Knospen einen Rohkostsalat, der durch Intybin schwach bitter schmeckt, sie können auch gedĂŒnstet oder leicht angebraten als GemĂŒse verwendet werden.

Chinesischer Senfkohl (Pak Choi)
Verwendet werden insbesonders die breiten, weißen Blattrippen des Pak Choi. Entweder werden die BlĂ€tter mit den Stielen wie Kohlrabi oder Mangold gekocht, oder sie werden nach kurzem Blanchieren als Salat zubereitet. Die Blattrippen können auch wie Spargel zubereitet werden. Man erntet generell die ganze Pflanze ab. Gelegentlich werden bei hohen Sortentypen nur einzelne BlĂ€tter gepflĂŒckt. Pok Choi hat einen leicht senfartigen, aromatischen Geschmack.

Chinakohl
ist eine Kreuzung von Pak-Choi und SpeiserĂŒbe. Chinakohl hat raue, leicht wellige und je nachSorte gelb- bis dunkelgrĂŒne AußenblĂ€tter. Der Geschmack von Chinakohl ist angenehm zart, mild und leicht kohlartig.

kein Eintrag
Eisbergsalat
schmeckt ein bisschen wie Kopfsalat, allerdings herzhafter. Seine BlÀtter sind fester und fleischiger.
Eisbergsalat eignet sich besonders gut fĂŒr grĂŒne und gemischte Salate und hat den großen Vorzug, selbst bei lĂ€ngerem Stehen schön knackig zu bleiben.
Persönlich bevorzuge ich jedoch Latuga/Römersalat, da diese m.E. schmackhafter sind, als Eisbergsalat.

Endivien
Die Endivie wird roh als Salat verzehrt, man kann Endivie aber auch warm wie Spinat oder Mangold zubereiten.
Endiviensalat hat einen verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohen Gehalt an Mineralstoffen (Kalium, Kalzium) und einigen Vitaminen, vor allem FolsĂ€ure und Vitamin A.
Der Gehalt an Ballaststoffen betrÀgt 15 g/kg, Vitamin C ist mit 90 mg/kg enthalten

Feldsalat
Der nussige Geschmack von Feldsalat passt gut zu Speck, RĂ€ucherfisch und NĂŒssen, aber auch zu Äpfeln und Birnen. Die einzelnen Blattrosetten vom Feldsalat können unzerteilt serviert werden, die feinen Wurzeln vom Feldsalat sollten aber entfernt werden. Das Dressing am besten erst kurz vor dem Verzehr zum Feldsalat hinzufĂŒgen, da die BlĂ€tter schnell zusammenfallen.

Fenchel
Es gibt zwei Fenchelarten, die angebaut werden: Bitter- und SĂŒĂŸfenchel. Die Frucht der beiden unterscheidet sich durch folgende Merkmale: Die des bitteren Fenchels sieht gelblich- bis grĂŒnlich-braun aus, riecht stark wĂŒrzig und schmeckt leicht bitter. Die des sĂŒĂŸen Fenchels ist in ihrer Farbe deutlich heller, riecht wĂŒrzig und weist ein sĂŒĂŸliches Aroma auf. Fenchel sollte gekauft werden, wenn die Knolle noch schön weiß ist, hellgrĂŒne Blattstiele und leuchtendes BlattgrĂŒn hat. Die Schnittstellen sollten nicht vertrocknet sein oder Druckstellen haben. Den Fenchel immer im KĂŒhlschrank aufbewahren und innerhalb weniger Tage verbrauchen, sonst wird er holzig und trocken.

Frisée
wird vorwiegend als Salat verwendet und kann zu einer bis zu 45 cm hohen Staude heranwachsen. Die schmalen, gezackten grĂŒnen BlĂ€tter laufen spitz zu und bilden eine Rosette. Sie haben weißliche Rippen und schmecken recht bitter. Das Herz vom FrisĂ©e und die inneren BlĂ€tter sind gelblich bis weißlich. Je feiner gekraust, desto empfindlicher und daher meist auch teurer ist der FrisĂ©e, bekannt auch unter dem Namen „Feiner FrisĂ©e“. Alternative Bezeichnungen sind Krause Endivie, Lockenkopf oder Wirrkopf.

GĂ€nseblĂŒmchen
Erstaunlich, was sich alles mit dem GĂ€nseblĂŒmchen machen lĂ€sst: Frisch gezupfte BlĂŒten schmecken zum Beispiel auf dem Butterbrot. BlĂŒten und fein geschnittene BlĂ€tter passen zu jedem Salat oder sind essbare Hingucker in der Suppe

Tipps dazu (wie fĂŒr alle gepflĂŒckten WildkrĂ€uter):
* beim geringsten Zweifel werden BlĂŒten nicht gesammelt
* nie am Rand von chemisch gedĂŒngten Äckern oder Wiesen sammeln
* keine staubigen oder schmutzigen Pflanzen mitnehmen (Straßenrand)
* nur so viel pflĂŒcken, wie gegessen wird
* im FrĂŒhling schmecken BlĂ€tter und BlĂ€tter am zartesten
* BlĂŒten am Vormittag pflĂŒcken, kurz nachdem der Tau getrocknet ist
* vor dem Essen kurz in einem Sieb mit kaltem Wasser abspĂŒlen

GĂŒnsel
Junge Triebe kann man in der KĂŒche als GemĂŒse oder Salat verwenden. Er ist relativ unbekannt und wird auch nur selten in unseren GĂ€rten angebaut, obwohl er schön genug ist, um als Zierpflanze gelten zu können. Als Heilpflanze wirkt der kriechende GĂŒnsel beruhigend. Er wirkt gegen Sodbrennen und Einschlafstörungen.

Hibiscus
Hibiskus ist eine Pflanzengattung aus der Familie der MalvengewĂ€chse. Verwendet werden die zur Fruchtzeit geernteten, getrockneten Kelche und Außenkelche. In erster Linie werden sie in Teemischungen fĂŒr Geschmack und Aussehen eingesetzt. Die verschieden farbigen BlĂŒten zieren aber auch einen Salat.
kein Eintrag
kein Eintrag
Kopfsalat
In mundgerechte StĂŒcke geschnitten und mit einem Dressing angemacht schmeckt Kopfsalat als Vorspeise oder Salatbeilage. Große, feste Kopfsalat-BlĂ€tter eignen sich auch als Servierschalen, zum Beispiel fĂŒr einen Krabbencocktail. Als Sandwich-Belag bringt Kopfsalat knackige Frische aufs Brot.
Latuga/Römersalat
Seitdem ich ihn kenne, kaufe ich keinen deutschen Blatt-/Kopfsalat mehr. Er hĂ€lt sich lĂ€nger, ist knackiger, und man hat auch nicht soviel Abfall. Es gibt keine ledrigen BlĂ€tter, die, wie bei unserem Kopfsalat, in den MĂŒlleimer wandern, wenn man nicht gerade Kaninchen hat. Ansonsten ist er aber genauso zu verwenden. Abwandeln und ergĂ€nzen kann man diverse Zubereitungen mit Oliven, Feta, Gurken, je nach Vorlieben und Geschmack.

Lollo Rosso
Der helle Verwandte des Lollo rosso heißt Lollo bianco. Die beliebten PflĂŒcksalate stammen ursprĂŒnglich aus Italien. Lollo rosso ist eine dekorative Garnitur fĂŒr BĂŒffets, KĂ€seplatten, Salatbuffets und eignet sich gut fĂŒr gemischte Blattsalate. Das Dressing sollte bei diesem Salat erst kurz vor dem Servieren hinzugefĂŒgt werden, da der Salat sonst „matscht“.

Löwenzahn
Feinschmecker schÀtzen die jungen LöwenzahnblÀtter als Beigabe zum Wildkrautsalat.
Die bis zu 2 m tief reichenden Pfahlwurzeln wurden frĂŒher, geröstet und gemahlen, als Kaffee-Ersatz verwendet. Und auch in der Volksmedizin hat der Löwenzahn seinen angestammten Platz: als blutreinigendes und harntreibendes Mittel, als Arznei gegen Rheuma und Gicht und auch bei Gallen- und Leberleiden. Die noch jungen BlĂŒten zieren einen schmackhaften WildkrĂ€utersalat.

Malve
Die Wilde Malve, auch Große KĂ€sepappel genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Familie der MalvengewĂ€chse gehört. Sie zĂ€hlt zu den Ă€ltesten bekannten Nutzpflanzen und wurde bereits in der Antike als GemĂŒse- und Heilpflanze angebaut. Manche Malven-Arten werden aufgrund ihres Aromas in der Industrie vor allem fĂŒr Kosmetikartikel verwendet oder als MalvenblĂŒtentee genutzt.

Mizuna
Der japanische Salat Mizuna mit seinen eleganten, tiefgrĂŒnen und stark gezahnten BlĂ€ttern zeichnet sich durch einen milden, aber wĂŒrzigen Geschmack aus.

kein Eintrag
Orache
Die Gartenmelde wird auch Spanischer Salat, Spanischer Spinat und Orache genannt. Ihre Inhaltsstoffgehalte sind denen des Spinates sehr Àhnlich.
Pok-Choi
In China gehört der Pok Choi, Pak-Choy, auch Paksoi oder Chinesischer Senfkohl genannt, als alte Kulturpflanze zu den meist verbreiteten GemĂŒsearten.

Portulak
Junger Portulak schmeckt erfrischend, saftig und leicht sĂ€uerlich. Portulak vom Freiland bekommt man von MĂ€rz bis Oktober; in den restlichen Monaten stammt das GemĂŒse aus Treibhausanbau.
Junge BlĂ€tter schmecken leicht sĂ€uerlich, salzig und nussartig, Ă€ltere BlĂ€tter werden dagegen bitter. Die BlĂŒtenknospen können Ă€hnlich wie Kapern genutzt werden.

kein Eintrag
Radicchio
GrundsĂ€tzlich sollte man die BlĂ€tter des Radicchio bei der Verarbeitung lieber zerreißen als kleinschneiden, da so weniger Zellen zerstört werden und die Oxidation verhindert. Wenn man den bitteren Geschmack des Radicchio abmildern möchte, kann man die BlĂ€tter unzerkleinert kurz in lauwarmes Wasser einlegen. Haben die BlĂ€tter breite Blattrippen, kann man diese wegschneiden, da dort die meisten Bitterstoffe lokalisiert sind.

Romanasalat
Der Romanasalat, auch Römischer Salat, Kochsalat oder Sommerendivie genannt, hat ein herzhaftes, herb-aromatisches Aroma. Er wurde ursprĂŒnglich nur in den MittelmeerlĂ€ndern angebaut, heute ist er in ganz Europa und Amerika verbreitet.

Römersalat/Latuga
Römersalat schmeckt krĂ€ftiger als Kopfsalat und vertrĂ€gt deshalb wĂŒrzig-cremige Soßen und Zutaten wie KĂ€se.
Im amerikanischen Caesar’s Salad wird Römersalat zum Beispiel mit Parmesan und reichhaltigem Dressing kombiniert.
Römersalat hat so gut wie keinen Abfall, selbst die „harten“ Strunke können verwendet werden.

Rucola
Rucola bringt mit seinem scharfen Aroma Pepp in die frische KĂŒche und ist seit einigen Jahren die absolute Trend-Zutat wenn es um Salate und Snacks geht. Rucola, frĂŒher hĂ€ufiger als Rauke bezeichnet, ist schon seit dem Mittelalter beliebt, geriet jedoch zeitweise in Vergessenheit.
Noch ein Hinweis zu Rucola: Lebensmittelskandal

Sauerampfer
Der Sauerampfer wĂ€chst fast ĂŒberall, bevorzugt jedoch feuchte Erde und nahrhaften Boden. Die Aussaat erfolgt entweder im FrĂŒhjahr ab Mitte MĂ€rz oder als SpĂ€tsaat im August. GewĂ€hlt werden sollte ein schattiger oder haldschattiger Standort. AusgesĂ€t wird in Reihen mit ca. 50 Korn pro Meter und einem Abstand von 35 cm. SpĂ€ter werden die jungen Pflanzen auf 25 cm vereinzelt. GepflĂŒckt werden die jungen, zarten BlĂ€tter. Bei der SpĂ€tsaat erfolgt die Ernte erst im darauffolgenden Jahr. GedĂŒngt wird gelegentlich mit einem stickstoffhaltiger DĂŒnger.
Sauerampfer ist zwar eine winterharte Staude, sollte jedoch spÀtestens nach 4 Jahren neu gesÀt werden. Eine Vermehrung ist auch leicht durch Wurzelteilung möglich.

Schnittmangold
Schnitt- oder Blattmangold wird auch Beißkohl oder Römischer Kohl genannt. Seine BlĂ€tter treiben nach Schnitt wieder neu aus, daher kann er mehrfach geerntet werden.

kein Eintrag
kein Eintrag
kein Eintrag
Wasserkresse
Die Brunnenkresse, auch Wasserkresse genannt, besitzen einen hohen Gehalt an den Mineralstoffen Calcium, Phosphor und besonders Eisen und Jod. Bereits die Römern verwendeten die Brunnenkresse als Salat- und GewĂŒrzpflanze.
Yam
Der Knollige Sauerklee wird auch Oka, Yam oder Peruanischer Sauerklee genannt. Die Knollen besitzen einen zitronig-sÀuerlichen Geschmack und können sowohl roh als auch gekocht verzehrt werden.
Zweifelhafter Fuchsschwanz
Der Zweifelhafte Fuchsschwanz wird auch Bayan oder Chinesischer Spinat genannt. Amaranthus dubius ist sowohl als GemĂŒse, als auch als Samenlieferant geeignet. Die weichen BlĂ€tter schmecken Ă€hnlich den Artischocken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.