Meine „Geschichte“ der Fotografie

Die „Geschichte“ meiner Fotografie begann ca. 1976: erste analoge Kamera (Ricoh). Dazu hatte ich umfangreiches Zubehör, wie versch. Linsen, Balgengerät, Serienbildmotor etc.

Anfangs nur Papierabzüge, später ausschließlich Dias (die allesamt irgendwann mal über die Wupper gingen, ca. 3.000 Bilder).

Das Equipement später für lau verkauft.

Parallel: erste digitale Kamera von VOBIS (kostete um die 600 DM).
Bilder waren eine Katastrophe, aber eben der erste Hype. Irgendwann mal verschenkt.

HP Photosmart 315

Zwischenzeitlich: eine HP Photosmart 315, hat mal das Zeitliche gesegnet.

Für kurze Zeit nutzte ich eine digitale Kamera von Panasonic. Sauteuer (1.200 DM), Ergebnisse waren eine Katastrophe. Auch irgendwann mal wieder für lau verkauft.

Canon EOS 1000
Tamron-Tele-18-200

Ca. 2009/2010: Canon EOS 1000 mit einem Tamron-Objektiv. Später alles verkauft. Für lau.

Canon Powershot A800

Meine „geliebte“ Canon Powershot A800 hat mit einem „Objektivfehler“ das Zeitliche gesegnet. Reparatur unmöglich, weil es keine Ersatzteile mehr gibt.

Nach einigen Versuchen mit versch. Handys und Tablets bin ich bei meinen Apple-Produkten hängen geblieben: iPhone 6 (16 GB), und iPad Air 2 (16 GB).

Eigentlich wollte ich nicht mehr in eine digitale Kamera Kohle investieren. Doch beim Discounter gabs eine „Allerweltskamera/Schönwetterkamera“ für lau. Dazu hatte ich mich auch im Artikel Testbilder mit meiner neuen Bridgekamera geäußert, bzw. im Artikel Fotosession mit einer Freundin im Orchideenhaus Hannover.

Ja, mir ist klar, dass so eine „Billig-Kamera“ schnell an ihre Grenzen kommt. Mir reicht es für meine Zwecke…  😉

Medion Life P44029

Mich faszinieren (einfach gehaltene) Lebensmittelfotos sowie Naturaufnahmen. Technik-Fotos eher beiläufig.

Falls ich Bilder bearbeite (was selten vorkommt, außer Größenänderungen fürs Web), nutze ich ACDSee (Vers. 12), Irfanview (mit RIOT), Photoshop und/oder Gimp (zu Letztgenanntem arbeite mich gerade ein).

Einige Bilder veröffentliche auf meinem Blog, Facebook, Instagram, und/oder per Link bei Twitter (verlinkt in Footerzeile).

Eine Phase meiner Fotozeit war, (in Lehrte) Kinderbilder aufzunehmen (natürlich nur für Privat und mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten).

Aufnahmen von Menschen betrachte ich mit sehr viel Bedacht – Stichwort „Persönlichkeitsrechte”.

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