Spargel kochen, Lehrter und Burgdorfer Spargel

Spargel ist ein Klassiker in der Frühlingsküche. Armin Roßmeier verrät, wie man ihn richtig zubereitet − und serviert grünen Spargel mit Halloumi und eine köstliche Spargelcremesuppe.

Wann beginnt die Spargelzeit?

Die Spargelernte ist vom Wetter abhängig. In warmen Jahren fällt der Beginn der Spargelzeit früher aus. Manches mal gibt es Spargel recht früh, weil dieser unter Folie gezogen wurde. Nicht mein Fall, da meist überteuert, und ökologischer Unsinn − Stichwort Plastik(-Folie).

Wann endet die Spargelzeit?

Traditionell geht die Spargelzeit bis zum Johannistag − dem 24.Juni. Danach wird (eigentlich) kein Spargel mehr gestochen, um die Äcker/Pflanzen zu schonen.

Man könnte zwar noch weit über diesen „Stichtag“ hinaus Spargel ernten, doch würde die Ernte im folgenden Jahr mager ausfallen.

frischer Spargel

Notizen zum Thema Spargel

  • Wer „Spargel satt“ essen möchte, rechnet pro Person mit ca. 500 g Spargel (ungeschält). Das entspricht der alten Spargel-Genießer-Faustregel „Pro Mund ein Pfund“.
  • Spargel sollte so frisch wie möglich genossen werden – morgens geerntet, mittags auf dem Teller.
  • Wenn die Spargelstangen in ein feuchtes Handtuch gewickelt werden, kann dieser auch auch 2–3 Tage lang im Kühlschrank lagern (im „Notfall“).
  • Wie wird erkannt, ob der Spargel frisch ist? Zwei Stangen aneinander reiben – dann sollte das typische „Quitschen“ zu hören sein.
Quelle: MediathekView

meine Sicht:
ich kaufe Spargel nur zur Saison und beim lokalen Produzenten. Griechischen oder Thai-Spargel braucht kein Mensch, erst recht nicht den aus dem Glas  😉