Wenn Körper und Geist „meilenweit auseinander“ sind

Seit meinem Besuch in Soltau ist es mal wieder körperlich ständig bergab gegangen. Da nutzen selbst meine Achtsamkeit (die ich wohl so vernachlässigt hatte), noch mein Vorhaben Grenzen einzuhalten (meine eigenen), nichts.

Mein Körper (neudeutsch: Akku) hat eben nur bedingt Reserven. In meinem Artikel „Schmerz“ beschrieb ich, wie ich Schmerzen fühle. Heute zeige ich visualisiert, wo, und in welcher Intensität der Plagegeist auftritt. Nur als Tasache betrachtet, nicht als „leiden“, oder „jammern“. Da ist mein „Geist“ meilenweit von weg.

Derzeit

Zwischenzeitlich

mein Wunsch(denken)

Mir ist bewusst, dass meine Polyneuropathie (in den unteren Gliedmaßen) irreparabel ist, und meine Schmerzen nie ganz verschwinden werden (Stichwort Ganzkörperschmerz, bzw. Fibromyalgie).

Kann sich vielleicht niemand vorstellen, wie es ist, 24 Stunden am Tag, bzw. 365 Tage damit zu leben, bzw. für den Rest meines Lebens.

Aber wie heißt es auch?

Die Hoffnung stirbt zuletzt

 

Allerdings: „ich verbuddel mich nicht“. Mir macht es Spaß, mit Menschen Kontakte zu pflegen. Und es macht mir Freude, anderen − soweit ich dazu in der Lage bin − zu helfen. Und dies nicht als FB-Aktivist, oder per Politischen Blog oder so…  😉

Mein Akku habe ich übrigens durch einiges „Nichtteilnehmens“ langsam wieder auftanken können. Ich will und muss eben nur meine Grenzen einhalten, dann sind

Körper und Geist nicht mehr meilenweit auseinander… 😉

 

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