neue alte Baustelle Allergien, deswegen Hyposensibilisierung

Gestern noch wie beschrieben nur starker, partieller Juckreiz am Arm. Später kamen noch quaddelige Stellen am Bein hinzu, ebenfalls mit starkem juckenden Reiz. Bis heute, wo es zu weiteren starken Schwellungen am Arm kam. Nicht dass es das allein war, starke Schmerzen − ähnlich einem Muskelkater − kamen dazu.

Prima, passt. Wie schon öfters zum Wochenende zu ähnlichen Gegebenheiten.

Also kurz gegen 11 Uhr meinen HNO-Arzt angerufen, weil Bedenken bestanden, dass sich das zu einem allergischen Schock entwickeln könnte.

„Sie müssen sofort vorbei kommen, Herr Adler“. (Marginale Anmerkung: gestern habe ich noch die Praxis für ihre Patientenfreundliche Sprache gelobt. Nun heute so ein blöder Spruch (kein Mensch muss müssen!)).

Nach ca. 1,5 Std. wurde ich dann in der Praxis aufgerufen. Ergebnis: geschwollene Lympfknoten. Auf etwa 20 cm am Arm geschwollen, ebenfalls allergische Reaktion am Bein. „So ähnlich wie ein Hornissenstich“, so der Arzt. Behandlung: Salbe gegen Juckreiz, ein Antiallergikum, und ein Kühlpad. Und beim nächsten pieksen wird die Dosis nicht erhöht.

In der Apotheke bin ich bald vom Glauben abgefallen. Erstgenannter Betrag für die beiden Mittel: rund 14 Euro. Erst auf Nachfrage kam ein alternatives Präparat auf den Tisch. Neuer Betrag: knapp 7 Euro.

Kann mich nicht erinnern, dass meine letzte Hyposensibilisierung so heftig ablief. Bin gespannt, ob sich das mit den nächsten Behandlungen auch wieder so ergibt…

Edit 6.11.2016

Ganz vergessen zu erwähnen: die Dosis des Zeugs zur Hyposensibilisierung wird die nächsten Behandlungen nicht erhöht. Es bleibt aufgrund der allergischen Reaktion vorerst bei 0,1 mg.

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