„Gespräch“ beim Discounter in Hannover

Ich kenne durch meine ehrenamtliche Tätigkeit sehr viele Argumente/Fakten, wenn es darum geht, gegen Flüchtlinge zu „argumentieren“. Was ich heute bei der Besorgung von Kleinigkeiten beim Discounter an der Kasse gegenüber mithören durfte, passt in diese Kategorie.

Ich unterlasse an dieser Stelle, die Typen zu „klassifizieren“ oder „bewerten“, skizziere aber, wie die beiden auftraten. Flasch Bier in der Hand, Six-Pack auf dem Kassenband, und lauthals unterhaltend. Dauer der Szene: ca. 5-7 Minuten. Hat mir gereicht.

Bei Fäzebuck, wo ich das Gespräch zu diesem Artikel als Kommentar drunter setzte, wurde es so kommentiert:

Und vermutlich haben diese Personen auch seit Jahren keinen Finger mehr krumm gemacht.

Auszugsweise hier sinngemäß das „Gespräch“.

Was soll man dazu noch sagen?

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