bei Sturm Axel und Regen-Schneeregen zum MRT nach Burgdorf

Seit einiger Zeit plagt mich schmerzhaft ein Lendenwirbel. War mal aufgrund eines Unfalls, so ca. 2010/2011. Auch im Winter, mit dem damals noch vorhandenem Pkw.

Festgestellt wurde das erst beim MRT 2013. Auf einem Röntgenbild im Krankenhaus Lehrte geknipst war nichts erkennbar (nein, leider dort kein MRT installiert).

Geschildert wurde, dass das eine Microfraktur sei. Reicht mir aber, dass es mir besonders Morgens fast unmöglich macht, aus den Federn zu kommen. Zumindest nicht ohne heftige Schmerzen. Trotz erlernter „Aufstehtechnik“. Also Beine anwinkeln, Seitenlage einnehmen, und zuerst mit den Beinen raus. Soll so den Rücken immens entlasten. Hilft (mir) nur ein wenig.

Danach brauchts, bis ich meine Knochen sortiert habe. Wenn es aufgrund des Umstandes nicht grad meine Beine unter mir fast wegsacken läßt. Der Schmerz strahlt bis in die Kniekehlen. Einzige Linderung: warmes Körnerkissen, so oft es geht. Es ist so, als ob keine „Kraft“ mehr vorhanden ist.

Um Schlimmeres auszuschließen letztes Jahr noch einen Termin zum MRT festgezurrt. Glücklicherweise kann ich den „Fahrdienst“ meines „Ambulant betreuten Wohnens” in Anspruch nehmen. Ansonsten wäre es bei den Schmerzen und der Entfernung mit Öffis eine Katastrophe. Mit dem Pkw in knapp 20 Minuten erreichbar.

Zudem gerade an dem Tag das Sturmtief „Alex“ mit Regen und Schneeregen über uns hinwegfetzte…

#Sturm 🌬💨 #Alex fegt mit #Regen ☔️ über #Lehrte #Niedersachsen 🐎

Ein von Peter (@donnawetta.lehrte) gepostetes Video am

Die kurze Wartezeit den Anamesebogen ausfüllend und unterhaltend gings nach rund 15 Min. weiter in die Höllenmaschine.

Untersuchung in der Röhre rund 25 Min. Mit Empfehlung, einen Kopfhörer der Lautstärke wegen mit Dudelmusik zu nutzen. Wollte ich nicht. Sondern meine „Traumreise” (ohne) machen. Hat nach anfänglichem Star-Wars-Ernst-Mosch-Techno-Gewummer (irgendwo dazwischen) vom MRT geklappt.

Ich staune selbst manchmal, wie gut ich das mittlerweile auf die Reihe bekomme. Ich bin „hier“, aber auch „Millionen Kilometer weit weg“. „Nehme vieles wahr“, und „bin doch ganz woanders“. Liegt vermutlich daran, dass ich das täglich bereits seit Jahren mache. Übungssache eben. Die Zeit verflog damit wie im Fluge. Mit Entspannung.

Vermutlich Dienstag kommender Woche gehts mit dem Ergebnis weiter. Soll einer der „Pfeiler“ für die Beantragung meiner Reha werden. U.a. zusammen mit meinem „Seniorenplantschen”.

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